steckenpferd

Sieg für Vici Max-Theurer in Frankfurt

Vici Max-Theurer und ihr 7jähriger Augustin gewannen heute das Finale des Nürnberger Burg Pokals der Dressurreiter im Rahmen des CDI-W in Frankfurt.

Gestern musste sich Vici in der Einlaufprüfung des Nürnberger Burg Pokals noch knapp dem Deutschen Matthias Alexander Rath geschlagen geben, aber heute stand sie mit ihrem Hengst Augustin ganz oben am Podest. Das Paar zeigte erneut eine souveräne Vorstellung mit vielen Höhepunkten und eine Bewertung von 73,80% bedeuteten am Ende Rang 1 vor dem Deutschen Oliver Oelrich auf Show Star (72,05%). Auf Rang 3 platzierte sich der gestrige Sieger Alexander Matthias Rath auf Weltmeyer Junior (72,00%).

„Ich bin total happy. Augustin ist eine tolle Prüfung gegangen und hat eine sehr gute Figur im Frankfurter Dressurviereck gezeigt. Dass wir als jüngstes Paar die starken Deutschen hinter uns lassen konnten ist sensationell “, freut sich eine glückliche Vici.

Junge Reiter
Im Prix St. Georges der Jungen Reiter erreichten Markus Jungwirth und Smart Cookie Platz 8 (63,50%). Gewonnen wurde die Prüfung von Lotje Schoots (NED) auf Reine B (69,70%) vor Valentina Truppa (ITA) auf Chablis (69,05%) und Boaventura Francisco (POR) auf Peralta Pinha (67,65%).

Im B-Finale überzeugten Markus Jungwirth und Smart Cookie und siegten mit 66,65% vor Alycia Targa aus Australien (63,60%), gefolgt von der Amerikanerin Chesea Seburn (63,90%).

Die Springer

Im Championat von Frankfurt – eine internationale Springprüfung mit Stechen über 1,50m- überzeugten die österreichischen "Springlegenden" Thomas Frühmann und Hugo Simon mit starken Auftritten.
Beide blieben im Grundparcours fehlerfrei und qualifizierten sich für die anschließende Siegerrunde. Hugo Simon, im Sattel von Ukinda unterwegs, blieb ein weiteres Mal fehlerfrei und eine Rundenzeit von 30,09 Sekunden bedeutete am Ende Rang 2 hinter dem Deutschen Rene Tebbel auf Farina (0/28,81s i.St.). Auf den 3.Platz sprang Alois Pollmann-Scheckhorst auf Linos (0/30,32s i.St.).

Thomas Frühmann und seine „Sense“ waren im Stechparcours ebenfalls rasant unterwegs, mussten aber einen Abwurf hinnehmen und am Ende reichte es für Rang 7 (4/29,89s i.St.).
Insgesamt waren 56 Teilnehmer in dieser Prüfung am Start und 15 von ihnen absolvierten den Grundparcours fehlerfrei.

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Stuttgart aus österreichischer Sicht

Mit ihrem 15 jährigen Oldenburger Wallach Falcao OLD zeigte Vici Max Theurer beim Stuttgart German Masters wieder eine tolle Leistung: Mit 70,333% musste sie sich im Grand Prix lediglich Isabell Werth mit Warum nicht FRH (76.333 %) und Alexandra Korelova (RUS) mit Balagur (70.750 %) geschlagen geben.


3. Platz im GP: Vici und Falcao, Photo (c) Michael Rzepa

Ergebnisse Grand Prix

Standing Ovation für Irish Fire und die Friesen
Ebenfalls erfreulich aus österreichischer Sicht ist der bejubelte Auftritt der Irish Fire Truppe mit den Hellmayr Friesen im Rahmen des Stuttgarter Turniers.


Die tanzenden Friesen und Irish Fire: Erfolg in Stuttgart

Erfinder Mischa Mauritz etablierte die Nummer bereits vor 2 Jahren beim Fest der Pferde in Wien, feierte mit ihnen eine tollen Erfolg beim Weltcup-Turnier in Oslo vergangenes Jahr und erntete in Stuttgart standing ovations vor 9.000 Zuschauern - 2 Zugaben wurden heftig eingefordert.

Fest der Pferde: Bilanz und Vorschau

Das 22. Fest der Pferde in der Wiener Stadthalle ist vorüber und die Bilanz fiel aus Sicht von Organisator Peter Nidetzky sehr positiv aus. Mit dem ersten Sieg eines Österreichers im Grand Prix seit sieben Jahren - zum vierten Mal Hugo Simon - wurde das Turnier auch endlich wieder einmal mit der rot-weiß-roten Bundeshymne beendet.

Zahlen und Fakten

  • 22.740 Zuschauer kamen in die Halle, 2006 waren es nur unwesentlich mehr. Der Samstag war mit 6.300 Besuchern der beste der Turniergeschichte.

  • Viel Lob von allen Seiten ernteten die Veranstalter für den neuen Boden. Gummimatten in Kombination mit einem speziellen Gel, das beinschonend und elastisch ist, hat tolle Leistungen ermöglicht. "Die engen Wendungen im Stechen hätte man sonst nicht reiten können", bestätigte der Sieger Hugo Simon.

  • Erstmals zählten vier Bewerbe für Weltrangliste, ein wichtiger Punkt im Konkurrenzkampf mit anderen Veranstaltern.

  • Als bester Reiter des Turniers wurde Beat Mändli, als beste Amazone die Schwedin Linda Heed ausgezeichnet. Anton Martin Bauer wurde bester österreichischer Reiter.

Für Nidetzky war es ein sehr harmonisches Turnier. "Es war ein ganz ruhiges, sympathisches Turnier mit den richtigen Pferden und Reitern, trotzdem mit dem Schuss der Verrücktheit, der uns innewohnt - am Abend drüben im Hotel."

Neuerungen für 2008

Nidetzky versprach bereits einige Neuerungen für 2008: "Man wird die Stadthalle nicht mehr wiedererkennen, weil wir auf einer Seite eine gesamte Tribüne wegnehmen. Wir gewinnen damit 700 Quadratmeter Reitfläche, haben mit 3.500 qm die größte Reitfläche Europas." Zwar werde man dadurch 800 Zuschauerplätze, noch dazu die besten verlieren, aber: "Ich baue eine Reihe mit 35 Logen und ein neues Restaurant von Do & Co. auf der Rückseite. Das ist der Weg, den jetzt alle gehen." Mehr Qualität anstelle von Quantität.
Ein Mitgrund dürfte wohl auch sein, dass man eine 50-prozentige Warteliste auf Logen gehabt hat. Und unbestritten ist, dass man über Logen freilich auch mehr Geld lukrieren kann.

Außerdem soll das Turnier zum CSI* aufgewertet werden. Nidetzky: "Mercedes hat gesagt, ein fünfter Stern blinkt, Frau Serena Hamberg hat gemeint, den fünften Stern schau ich mir nächstes Jahr an. Das sind schon zwei Aussagen, die mich in Richtung fünf Sterne mutig machen."

Finaltag beim Fest der Pferde

Eröffnet wurde der letzte Tag des Festes der Pferde in der Wiener Stadthalle mit dem Preis der Österreichischen Lotterien, eine Punktespringprüfung mit Joker.

Der Niederländer Leon Thijssen holte sich in diesem Bewerb - diesmal mit Olaf - bereits seinen zweiten Sieg im Rahmen des Turniers.

Jean Marc Nicolas und Exploit de Roulard belegen Rang 2 vor der Britin Charlotte Platt auf Paulien II.

Bester Österreicher wurde wieder Anton Martin Bauer mit dem 8 jährigen Holsteiner Wallach Corato auf Platz 5. Weitere Österreicher: Platz 8: Peter Weszits mit Rascal Z, Platz 9: Gerfried Puck mit Koala du Prelet, Platz 11: Barabara Belousek mit Amicelli Bianco.

Ergebnisse im Detail

Weiter geht es mit der Verabschiedung von Egalité, dem Showblock und um 20 Uhr startet der Mercedes Grand Prix, der Höhepunkt der Veranstaltung.

Großbritannien gewinnt Team Springen in der Stadthalle

Das heutige Team Springen konnte die Mannschaft Großbritannien für sich entscheiden. John und Robert Whitaker und Charlotte Platt holten sich den Sieg mit nur 2 Fehlerpunkten und damit mit einem schönen Vorsprung von 6 Fehlerpunkten auf den Zweiten - "Österlande", ein gemischtes Team aus Österreich und den Niederlanden. Julia Kayser unterstützte hier ihren Lebensgefährten Marc Houtzager aus den Niederlanden und dessen Landsmann Roelof Bril.


Das siegreiche Team aus Großbritannien. (c) Manfred Leitgeb

Auf dem dritten Platz wieder eine gemischte Mannschaft, Australien und Österreich schlossen sich zu Österalien zusammen. Für dieses Team waren Hansi Frischeis, Michaela Wollinger aus Österreich und James Paterson-Robinson am Start und verzeichneten gesamt 14 Fehlerpunkte.

Ergebnisse im Detail - Teamwertung

Ergebnisse im Detail - Einzelwertung

Tolle Stimmung beim K.O. Springen
Good' ol Johnny (Whitaker) und Lactic Two konnte heute beim K.O. Springen keiner bremsen - ohne einen einzigen Springfehler und rasantem Tempo in allen 4 Runden.

Im Finale schaffte es der akzentfrei deutschsprechende Rumäne Andy Candin mit All Along beinahe, dem Briten den Sieg noch streitig zu machen, scheiterte am Ende jedoch nicht nur an der Zeit, sondern verzeichnete auch einen Abwurf.

Ergebnisse im Detail

Der Samstag in der Stadthalle

Gutenhof Dressur Cup Finale

Der Samstag startete um 11.00 Uhr mit dem Stall Gutenhof Dressur Cup Finale. 11 Reiter/innen ritten in der Klasse Intermediare Kür um den Sieg.
Diesen holte sich mit genau 70 % Punkten Franziska Miedler mit Sattrick und verwies mit einem schönen Ritt Belinda Weinbauer und Debut Dallas (69.583 %) sowie Peter Gmoser und Robbie Williams (68.333 %) auf die Plätze
2 und 3.


Diana Wünschek/Gutenhof gratuliert der Siegerin Franziska Miedler

Sieg für Thomas Frühmann im Preis der Fa Niemetz

Thomas Frühmann und Limites Edition holten den ersten Sieg der Springreiter in der Stadthalle für Österreich.


Sieg für Thomas Frühmann im Preis der Fa Niemetz. (c) Michael Rzepa

Mit dem 10 jährigen Wallach Limited Edition holte er den Sieg vor dem Schweizer Niklaus Schurtenberger mit Kuno II und der Französin Katie Prudent auf Kachou du Bateau.

Ergebnisse im Detail

Vici hat gewonnen - Int. Musik Kür Finale

Sechs Reiter/innen waren bei dem zweiten Dressurbewerb des heutigen Tages am Start. Vici Max Theurer zeigte mit ihrem 10 jährigen Hengst Eichendorff eine harmonische Vorstellung, die mit 76,500% und damit dem Sieg belohnt wurde. Auf Platz zwei finden wir wieder den Polen Michal Rapcewicz mit seinem talentierten Wallach Randon mit 73.667% vor dem gestrigen Sieger Hannes Mayr mit seiner Stute Ellis, die anfangs sichtlich irritiert war, sich dann aber doch wieder gut auf ihr Aufgabe konzentrieren konnte.


Vici und Eichendorff auf dem Weg zum Sieg. (c) Michael Rzepa

Leon Thijssen gewinnt das Wiener Hallen Derby

Spannend ging der Samstag mit dem traditionellen Hallenderby, dem Preis der Stadt Wien zu Ende.

11 Paare blieben im Grundparcours ohne Fehler, davon 5 aus Österreich. Niklaus Schurtenberger als dritter Starter gab mit Cantus den ersten Nuller in einer Zeit von 37,79 Sekunden vor. Doch schon der nächste, Hugo Simon mit Hors la Lois, nahm ihm mit 34,71 noch mehr als 3 Sekunden ab. Noch schneller war jedoch der Niederländer Leon Thijssen mit Nairobi in einer fulminanten Zeit von 32,79 Sekunden. Robert Whitaker auf Prima Vera als letzter Starter kam dieser Zeit mit 32,87 noch gefährlich nahe, es reichte jedoch schlussendlich "nur" für Platz 2.


Leon Thijssen mit Nairobi. (c) Manfred Leitgeb

Erfreulich aus österreichischer Sicht: Alice Janout auf Charmeur mit einem Nuller im Stechen auf Platz 4

Der Freitag in der Stadthalle

Andy Candin gewinnt Eröffnungsspringen

Der Rumäne Andy Candin wurde von Peter Nidetzky, nach seinem Sieg im Casino Austria Masters von Salzburg zum heurigen FEST DER PFERDE eingeladen. Er nutzte die Einladung sogleich und holte sich den ersten Sieg beim Fest der Pferde. Als zweiter Starter legte er auf der 11 jährigen Zangersheider Stute Remember Z einen Nullfehlerritt in unschlagbarer Zeit hin.


Andy Canin gewinnt den Auftakt. (c) Manfred Leitgeb

Zweiter Platz ging an Hugo Simon, AUT, und den 12 jährigen holländisch gezogenen Hengst Hors la Loi II.
Den Dritten Platz teilten sich Thomas Ryan, IRL, und Giordano Cattapan, ITA.

Hannes Mayr und Ellis gewinnen die Musikkür

Der Oberösterreicher Hannes Mayr konnte heute mit seiner Stute Ellis den Sieg in der Grand Prix Musikkür nach Österreich holen.


Hannes Mayr gewinnt mit Ellis den Dressurauftakt. (c) Manfred Leitgeb

Mit 76.167 Punkten verwies er den Polen Michal Rapcewicz auf Randon und Pernilla Markusson mit Loredo (Schweden) auf die Plätze.

Robert Whitaker gewinnt Preis der LGT Bank

Der Brite Robert Whitaker nahm heute der Preis der LGT Bank aus den Händen der Prinzessin von Liechtenstein für seinen Sieg entgegen. Mit seinem 12 jährigen Wallach Lacroix war er 9 Sekunden schneller als der Schweizer Beat Mändli auf Ideo du Thot.


Robert Whitaker und Lacroix. (c) Manfred Leitgeb

Auf Rang 3 platzierte sich die Schwedin Linda Heed mit Columbus H.

Jump Higher

Gleich zwei Sieger sah man beim Jump Higher, präsentiert von POWER HORSE. Die finalen 2,15 m wurden in der 4. Runde von Thomas Metzger, AUT, mit Lambada und von John Whitaker, GBR, mit Lactic Two fehlerfrei überwunden. Auf einen weiteren Lauf verzichteten die beiden zur Schonung ihrer Pferde.


Ex aequo auf Platz 1: John Whitaker und Josef Metzger. (c) Manfred Leitgen

Den dritten Platz teilten sich Jean Marc Nicholas, FRA, Barbara Belousek, AUT, Robert Whitaker, GBR, undThomas Gebath, AUT.

Robert Puck gewinnt in Kärnten

Beim gestrigen Grand Prix im Rahmen des "HYPO Fest der Kärntner Pferdefreunde" holte Robert Puck den Sieg nach Österreich.

Robert Puck
© Mirjam Tilly

Der in Holland lebende Kärntner und sein Pferd Real Eagle setzten sich im Stechen mit null Fehlerpunkten und in der Zeit von 40,96 Sekunden vor dem Franzosen Kevin Staut auf Pin Ball 4 durch (0/41,88s), Mariann Hugyecz auf Cash 51 auf Rang 3 (0/44,37s).

Der Vorarlberger Rob Raskin auf Simon 4 war ebenfalls gut unterwegs und belegte Platz 6 (4/39,20s). Das rasante Salzburger Duo Clemens Bernard und Chilli van Dijk verzeichneten im Stechen 2 Abwürfe und beendeten den Grand Prix auf Rang 9 (8/36,71s).

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Markus Renzel gewinnt Pappas Grand Prix

51 ReiterInnen waren gestern beim Pappas Grand Prix in Salzburg am Start.

Die Österreicher hatten Pech: Sowohl Thomas Frühmann, als auch Jürgen Krackow, Hugo Simon und zuletzt auch noch Stefan Eder verzeichneten ausgrechnet am Amadeus Horse Indoors Sprung je einen Fehler.

Kein Österreicher war für das Stechen qualifiziert. Der deutsche Kaderreiter Markus Renzel auf Conally fand im Stechen eine ideale Linie. Er blieb fehlerfrei in der Zeit von 34,35 Sekunden, holte sich damit den Sieg beim sportlichen Höhepunkt des Amadeus Horse Indoors und wurde stolzer Besitzer des neuen Mercedes B-Klasse aus dem Hause Georg Pappas Automobil AG fest.


Markus Renzel mit Conally, Sieger im Pappas Grand Prix. (c) Manfred Leitgeb

Platz zwei ging an den Niederländer Gert-Jan Brugging auf Primeval Wings (0/36,01/St), Rang drei an Marc Houtzager, ebenfalls aus den Niederlanden auf Opium VS (0/37,92/St).

Stefan Eder lieferte im Sattel von Cartier PSG mit vier Strafpunkten in der Zeit von 57,50 Sekunden das beste österreichische Ergebnis und belegte Rang 13.

Vici gewinnt Grand Prix Kür
Die Grand Prix Kür der Amadeus Horse Indoors 2007, präsentiert von der Molkerei Meggle aus Wasserburg, konnte Vici Max-Theurer mit Salieri OLD mit 73.100% für sich entscheiden.


Vici und Salieri OLD. (c) Manfred Leitgeb

Platz zwei ging an Nina Stadlinger mit Egalite (72.100%) vor Anja Bauer-Plönzke auf Lamborgini mit 68.550%.

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