steckenpferd

Adventszeit - Lieblingsbilder

Heute beglück ich Euch mit einem meiner Lieblingsphotos aus dem letzten Jahr:

Pas de Trois, Ménage à Trois, Trio Infernale ...

Thomas Zindel, Ernst Bachinger und Arthur Kottas-Heldenberg (v.l.) zeigten ein Pas de Trois auf höchstem Niveau - und: kommentiert von Buschi.

Thomas Zindel organisierte diese denkwürdige und unvergessliche Vorstellung mit den beiden Granden anlässlich der Vermählung von Marina Kabele und Günther Binder im Juni 2007.

Weihnachtsbäckerei für Pferd und Reiter

PFERDELECKERLI

Zutaten:
200g Dinkelvollkornmehl
150g Vollkornhaferflocken
225g Zuckerrübensirup oder Honig

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen geben und gut vermischen. Dann zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn der Teig zu fest wird, muss etwas Wasser hinzugegeben werden. Ist er zu weich, müssen Haferflocken oder Mehl als Bindemittel dazugegeben werden. (Achtung:Der Teig muss sehr zäh und fest sein, nicht etwa weich wie Kuchenteig, sonst kann man ihn nicht formen!!!) Nun wird der Teig zu Röllchen gerollt (du kannst auch andere Formen machen, z.B. zu Weihnachten den Teig ausrollen und mit Ausstechformen Leckerli in Form von Herzen oder Sternen herstellen).
Gib die Röllchen auf ein Blech mit Backpapier und schiebe das Blech in den vorgeheizten Backofen. Bei 180°C werden die Leckerli so lange gebacken, bis sie hart und trocken (aber nicht verbrannt!!!) sind.


MOHN-VANILLEKIPFERL

Zutaten:
200g Butter
250g Weizenmehl universal
100g geriebener Graumohn
70 g Staubzucker

Zubereitung:
Weizenmehl griffig und Butter abbröseln und mit dem Graumohn rasch zu einem Teig verarbeiten. Mehrere Rollen formen, kleine Stücke abschneiden und diese zu Kipferl formen.
Bei 160 Grad ca. 10 Minuten backen und in mit Vanillezucker vermischtem Staubzucker wälzen.

Adventszeit

Ich habe schon ein paar mails zur Adventszeit bekommen - Gedichte, Rezepte, lustige oder besinnliche oder einfach wichtige Bilder.
Wer noch etwas schicken möchte: steckenpferd@gmx.at

Heute möchte ich das Gedicht "Der Dezember" von Erich Kästner veröffentlichen.
Das Gedicht wurde von Erich Tentschert geschickt.

Der Dezember
Erich Kästner (1899-1974)

Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man's versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."

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