steckenpferd
Freitag, 14. Juli 2006

5.000 Österreicher 2004 beim Reiten verletzt

5.000 Personen sind 2004 beim Reiten in Österreich so schwer verletzt worden, dass sie im Spital behandelt werden mussten. 47 Prozent der Betroffenen verunglückten bei Ausritten in der freien Natur, berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) am Mittwoch in einer Aussendung. Der Sturz vom Pferd ist bei fast allen Betroffen (95 Prozent) die Hauptursache.

"29 Prozent aller Opfer werden wegen Kopfverletzungen im Krankenhaus behandelt", berichtete Rupert Kisser vom KfV. Vor allem Freizeitreiter setzen sich häufig nur mit Jeans und ohne Reithelm aufs Pferd. Neben dem Kopfschutz empfiehlt sich eine professionelle Reithose, die durch rutschhemmende Einsätze für einen festeren Sitz sorgt. Spezielle Stiefel oder Gamaschen verhindern ein Verhaken im Steigbügel.

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